Nach der Anmeldung stehen Ihnen an einigen Stellen der Seite erweiterte Informationen zur Verfügung.

Informationen zum Coronavirus für Beschäftigte und Gäste


Dem Helmholtz-Institut Jena, GSI und der Friedrich-Schiller-Universität liegt die Gesundheit aller Beschäftigen und Gäste am Herzen. Aus diesem Grund haben wir auf dieser Seite aktuelle Empfehlungen sowie Beschlüsse der GSI-Geschäftsführung für Beschäftigte und Gäste zusammengestellt mit dem Ziel, die Gesundheit aller zu schützen.

Bitte beachten Sie über die hier genannten Punkte hinaus auch die Hinweisseiten der Stadt Jena sowie von GSI und Universität.

Stand der Informationen: 02.07.2021, 12:00 Uhr
(Aktuelle Regelungen den weiteren Lockerungen angepasst.)

Aktuelle Regelungen von Universität und Stadt Jena

  • Entsprechend der örtlichen Pandiemlage sind weitgehende Öffnungen entsprechend der Öffnungsstrategie des Landes möglich (Inzidenz unter 35).
  • Der Präsenzlehrbetrieb an der Universität Jena ist vorerst weitgehend eingestellt; die Lehrveranstaltungen des Sommersemesters werden regelmäßig digital angeboten.
  • Entsprechend der Corona-Einreiseverordnung des Bundes müssen sich Rückkehrende aus Risiko-, Hochinzidenz und Virusvariantengebieten über die Digitale Reiseanmeldung registrieren und eine bis zu zweiwöchige Quarantäne beachten.
  • In Verkaufsstätten sowie bei der Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs muss eine qualifizierte Mund-Nasen-Bedeckung bzw. eine Gesichtsmaske getragen werden. Dies gilt auch am Arbeitsplatz, wenn der Sicherheitsabstand von 1,5 m nicht dauerhaft sichergestellt werden kann.
  • Die Schnelltestmöglichkeiten im Stadtgebiet Jena sind hier aufgelistet.

Aktuelle Regelungen am Helmholtz-Institut Jena

  • Die Universität Jena und damit auch das Helmholtz-Institut kehren unter strengen Sicherheitsvorkehrungen aus dem Notbetrieb zurück. Beim Aufenthalt in den Fluren, Büros, Laboren und sonstigen Räumlichkeiten des Instituts sind grundsätzlich qualifizierte Mund-Nasen-Bedeckungen (medizinische oder FFP2-Masken) zu tragen.
  • Masken und Selbsttest-Kits können im Institutssekretariat abgeholt werden. Größere Bedarfsmengen sollten dabei frühzeitig angekündigt werden, da nur eine begrenzte Anzahl an Masken und Tests vorgehalten wird.
  • Eine Ausnahme von der Tragepflicht gilt lediglich beim Aufenthalt in einem Einzelbüro oder in Räumen, in denen ausreichend Abstand gehalten werden kann. Laborräume, die über gemeinsame Umwälz-Klimaanlagen belüftet werden, gelten als ein Raum.
  • Reduzieren Sie persönliche Kontakte soweit wie möglich:
    • Besprechungen und Seminare sollten grundsätzlich als Telefon-/Videokonferenz realisiert werden.
    • Sollte in Ausnahmefällen ein Präsenztreffen notwendig sein, ist eine Teilnehmerliste zu führen, um die eventuell nötige Kontaktnachverfolgung zu ermöglichen.
    • Tätigkeiten sollten, wo immer möglich, von zuhause erledigt werden. Die Erreichbarkeit im Homeoffice muss dabei sichergestellt bleiben. Bei Arbeiten im Institut sollten persönliche Kontakte weitestgehend reduziert werden, etwa durch die Wechsel- bzw. gestaffelte Belegung von Büros und Laborräumen oder das Ausweichen auf leerstehende Räume.
  • Verschieben Sie Dienstreisen, sofern diese nicht absolut erforderlich sind. Sollten Sie bereits bewilligte Dienstreisen nicht wahrnehmen können, dann stornieren Sie bitte bereits gebuchte Tickets sowie die entsprechenden Anträge im Online-Dienstreisesystem.
    Auch Besuche von Gästen, Kooperationspartnern u. ä. am Institut sollten virtuell durchgeführt oder verschoben werden.
  • Die gemeinsame Bedienung von Steuerungs-PCs u. ä. sollte über Remote-Control-Lösungen realisiert werden, sodass Sie nur Ihre „eigene“ Tastatur berühren müssen. Wo das nicht möglich ist, sind entsprechende Geräte und Arbeitsflächen nach der Benutzung zu desinfizieren.
  • Büroräume sind mehrmals täglich zu lüften.
  • Für Labore und andere Räume, in denen sich mehrere Mitarbeiter längere Zeit gemeinsam aufhalten, sind Listen zur Kontaktnachverfolgung zu führen. Die Listen werden durch die für die jeweiligen Labore zuständigen Arbeitsgruppenleiter*innen (oder von diesen benannte Mitarbeiter*innen) ausgelegt und wieder eingesammelt.
  • Sofern Sie sich unwohl fühlen oder Erkältungssymptome vorweisen, bleiben Sie bitte zuhause und informieren Ihren Arbeitsgruppenleiter sowie das Institutssekretariat.
  • Sollten Sie sich in häusliche Quarantäne begeben müssen, so informieren Sie uns bitte ebenfalls.

Allgemeine Empfehlungen und Maßnahmen

Schutzmaßnahmen

  • Nutzen Sie, wenn erforderlich, die zur Verfügung gestellten Instrumente, z. B. Home-Office, Gleitzeit, Telefonkonferenzen in Absprache mit Ihrer Führungskraft.
  • Nutzen Sie alle üblichen Vorsichtsmaßnahmen, z. B. Husten in den Ellbogen, um Übertragungsmöglichkeiten zu minimieren.
  • Waschen Sie sich regelmäßig Ihre Hände für mindestens 20 Sekunden mit Wasser und Seife.
  • Verzichten Sie bitte bei Begrüßung und Verabschiedung auf das höfliche „Händeschütteln“
  • Sensibilisieren Sie die Mitarbeiter (d, m, w) von Fremdfirmen am Institut.

Vorsichtsmaßnahmen

  • Besondere Risikogruppen: Nach aktuellen Erkenntnissen gehören Menschen mit Vorerkrankungen (z. B. Lungenerkrankungen wie Asthma, COPD) oder geschwächtem Immunsystem zur Risikogruppe für einen schwereren Verlauf der Viruserkrankung. Falls Sie davon ausgehen, dass dies auf Sie zutrifft, informieren Sie sich bitte bei unserem betriebsärztlichen Dienst über für Sie geeignete Schutzmaßnahmen vor einer Infektion.
  • Bei Krankheitssymptomen: Wer krank ist, soll sich auskurieren und nicht arbeiten. Wenn Sie Fieber haben und/oder deutliche Anzeichen einer Atemwegserkrankung, schleppen Sie sich nicht zur Arbeit, belasten Sie Ihre Mitmenschen nicht unnötig. Bei leichteren Erkrankungssymptomen, arbeiten Sie, in Abstimmung mit Ihrer Führungskraft, im Zweifelsfall lieber im Home-Office, als die Kollegen (d, m, w) möglicherweise anzustecken. Kontaktieren Sie einen Arzt (d, m, w) (zunächst nur per Telefon!) und vereinbaren Sie einen Termin, außerhalb der Öffnungszeiten kann das auch über den ärztlichen Notdienst geschehen: Tel. 116 117.
    Sollten Sie – am Arbeitsplatz, zuhause oder unterwegs – mit typischen Symptomen (z. B. Fieber, Husten, Atemnot) erkranken oder in den letzten zwei Wochen aus einer betroffenen Region kommen oder mit Coronavirus-infizierten Menschen Kontakt gehabt haben, so informieren Sie bitte direkt ihre Führungskraft und die Personalabteilung über den üblichen Weg, zum Beispiel per Email an Krankmeldung@gsi.de.
  • Die Vorgesetzten sind angewiesen, darauf hinzuwirken, dass erkrankte Mitarbeiter (d, m, w) zuhause bleiben und sich auskurieren. Die Einschätzung, ob bei einer Person der Verdacht auf eine COVID-19-Infektion vorliegt, obliegt allein den behandelnden Ärzten (d, m, w) oder dem Gesundheitsamt!

Ansprechpartner

Bei Rückfragen können Sie sich gerne an das Institutssekretariat wenden.

Weiterführende Links

Das Bundesgesundheitsministerium berichtet auf seiner Internetseite regelmäßig über das Coronavirus:
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html

Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Coronavirus SARS-CoV-2 und aktuelle Informationen zur Sachlage:
https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/gesamt.html

Einstufung in Risiko-, Hochinzidenz- und Virusvarianten-Gebiete:
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html

Unterstützenden Hinweise des Auswärtigen Amts zur Vorbereitung von Dienstreisen:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit

Die im Freistaat Thüringen gültigen Regelungen sind hier aufgeführt:
https://www.tmasgff.de/covid-19/rechtsgrundlage

Die Lage in Jena wird vom Gesundheitsamt der Stadt verfolgt:
https://gesundheit.jena.de/de/coronavirus